Im neuen Projekt haben wir Baumpflanzungen und Strauchpflanzungen, die Anlage von Lehrpfaden sowie die Beseitigung invasiver Arten vorgesehen, aber auch Begegnungen, Workshops und Picknicks, die die Bewohner auf beiden Seiten der Grenze einbeziehen sollen.
Ein wichtiger Bestandteil werden auch internationale Veranstaltungen sein – Konferenzen und Workshops zu Standards des Baumschutzes sowie eine Webinarreihe unter dem gemeinsamen Titel „Akademie der Biodiversität – Bäume und Bestäuber“, die es ermöglicht, Wissen an eine breite Zielgruppe zu vermitteln. Wie schon im Projekt „Für die Bienen“ setzen wir auch diesmal stark auf Kommunikation – von Bildungsmaterialien und Open-Air-Ausstellungen über Podcasts bis hin zu Kurzfilmen.
Das Projekt „Gemeinsam für ein gutes Klima“ läuft bis Juni 2027 und ist für uns eine Gelegenheit, die gesammelten Erfahrungen in einen noch größeren Effekt umzusetzen – sowohl beim Schutz der Natur als auch beim Aufbau der Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen gegenüber dem Klimawandel. Durch gemeinsames Handeln glauben wir, dass das, was mit der Sorge um die Bienen begann, zu einer Inspiration für umfassendere, systemische Veränderungen in unserer Region wird.